Siegerehrung West-OM und BOM 2019 am 18. Januar 2020

Bericht von vom 28. Januar 2020

Die Federführung der West-OM und BOM hatte wie jedes Jahr in das Haus Klippenberg nach Leichlingen geladen.
Rainer Witte führte in gewohnter Weise durchs Programm und hatte sich die ganze Saison über alles Mögliche über die Teilnehmer notiert. So lockert er die Ansagen zur Ehrung immer wieder mit Anekdötchen auf. Änderungen im Reglement der West-OM gibt es für die kommende Saison nicht. Auf die bewährte Programmabfolge konnten wir uns diesmal auch wieder verlassen.

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27. Ori Roemryke Berge 06.April 2019

Bericht von vom 8. April 2019

Die Sausäcke! Kurz vor dem Start hatten die Tanken auf dem Weg zum Start ihre Preise erhöht. Waren es eine Stunde vor Abfahrt in Bergisch Gladbach noch 1,38€, so war der Preis inzwischen auf 1,44€ geklettert. Glücklicherweise war der Start nicht all zu weit weg. Nach Wermelskirchen ins Haus Hochstein sind es von mir nur 30min und so sollte ich auch mit einem halben Tank auskommen. Als bei der Fahrbesprechung aber eine Strecke von knapp 130km im Raum stand, musste ich doch noch mal nachrechnen. Aber es sollte passen 😉

Nicht nur die 130km sorgten für Aufregung bei der Fahrerbesprechung, die Whisky sehr souverän durchführte. Schon vorab gab es bei dem Punkt „Kreisverkehre“ viele Fragezeichen und Tränen. „Kreisverkehre, die nicht in der Karte eingezeichnet sind, müssen beim ersten Anfahren innerhalb der jeweiligen Aufgabe 1x komplett umrundet werden. Das Umrunden ist dabei als eigenständiger Aufgabenteil anzusehen und ggf. bei einer Nummerierung der Aufgabe zu beachten.“ Ah ja genau?!

„Muss ich dann dort rausfahren, wo ich hergekommen bin oder eine Ausfahrt weiter?“ Rainer stand schon Angstschweiß auf der Stirn. Whisky konnte uns aber die Sorgen nehmen und erklärte die Situation erneut. Außerdem gab es dazu noch einen Aushang, der die meisten Fragen löste. Trotzdem ist einigen bis heute nicht ganz klar, was es mit den Kreisverkehren auf sich hat. Und auch wir haben in diesem Punkt einen Fehler gemacht – siehe weiter unten. Die Ausführungsbestimmungen beinhalteten aber auch noch weitere Themen: Pfeilwurm, Pfeile nur einmal komplett in Richtung – gegenläufig nie, Striche, auf die L130 nicht nach rechts auffahren … Bei so vielen Bestimmungen, so vielen (guten) Fahrtleitern und so viel Strecke konnten wir uns auf eine anspruchsvolle Fahrt freuen, wobei naja freuen ist der falsche Ausdruck. Sagen wir es lieber so: Wir hatten was vor uns 😉

Rainer wurde noch mit einem Stück Kuchen betankt und schon standen wir auf dem Parkplatz der Firma „Ortlinghaus“, wo sowohl Start, als auch Ziel war. 3,5 Stunden Fahrt und 1,5 Stunden Karenz standen uns bevor und das Wetter spielte halbwegs mit. Zwar kam öfters die Sonne durch, es blieb aber meist bewölkt.

Die ersten Aufgaben plätscherten so vor sich hin. Es ging durch Bergisch-Born, über die Wuppertalsperre, vorbei am ehemaligen Startlokal und hoch nach Radevormwald an die B229, wo uns der erste Kreisverkehr erwartete. Schwierigkeiten gab es bis dahin noch nicht. Der Veranstalter versuchte uns aber durch einen netten Hinweis „Achtung! Bodenwelle!“ von dem Punkt in der Ecke abzulenken. Diese Hinweise zogen sich wie ein roter Faden durch die Fahrt. Überall, wo ein Hinweis war, sollten wir abgelenkt werden. Auf solche billigen Tricks sind wir aber nicht reingefallen ……… bis in Aufgabe 11…. 😀

Aber erstmal ging es „einfach“ weiter. In Aufgabe 5 kam die L130 vor (nicht nach rechts auffahren). Hier hatte sich der Veranstalter einen schönen Trick einfallen lassen, leider stand die Stempelkontrolle falsch und so wurde diese Situation später rausgenommen.

Apropos Stempelkontrollen. Es gab davon, wie schon in den Jahren zuvor, genügende. Man hat manchmal das Gefühl, dass auf einen Teilnehmer ein Stempler kommt. Manche von denen tarnen sich aber ganz fies. Da muss man aufpassen! In Aufgabe 6 zB stand ein Rentner in einem Bushäuschen, der war so gut getarnt, den hat ein gewisser M.Thomas glatt übersehen. Anfänger 😛

Bis zur Aufgabe 10 haben wir alles gut gemeistert. Aber dann… Ich hatte eben schon angedeutet, dass nette Hinweise vom Veranstalter mit Vorsicht zu genießen sind. Das sollten wir uns für die Zukunft merken. Den Pfeil aus Aufgabe 10 durfte man in 11 gegenläufig befahren. Ach wie lieb. Das haben wir doch direkt mal gemacht. Leider haben wir dafür aber einen Pfeil 2x komplett gefahren, was nicht erlaubt war, und wir haben denselben Pfeil gegenläufig gefahren, was auch nicht erlaubt war. Glückwunsch! Das gab direkt mal 2 Fehler. Jetzt, wo ich mir das noch mal in Ruhe angucke, kann ich echt nur mit dem Kopf schütteln, wie man das hinbekommt. Da hatte Rainer wohl ein Brett vor dem Kopf. Ein Brett, das so lang war, dass es bis zum Fahrer reichte. Ganz plumpe Fehler, aber immer noch besser, als einen Stempler im Bushäuschen zu übersehen 😉

Bis zur DK in Aufgabe 12 haben wir nichts mehr gesammelt. OE 1 mit 20.

Aber es gab noch eine zweite OE, welche anfangs wieder vor sich hinplätscherte. Aufgabe 14 mit einer kürzesten Gesamtstrecke, die uns 10 Minuten gekostet hat, aber an sich ganz simpel war. So bekommt man die Teilnehmer auch beschäftigt. Die dicken Dinger kamen dann wieder in Aufgabe 16 & 17. Hier wurde das Thema „Kreisverkehr“ komplett ausgenutzt. Wir hatten leider nicht beachtet, dass Kreisverkehre beim ersten Anfahren als eigenständiger Aufgabenteil gelten und so hatten wir einen anderen Weg zum Punkt E in der 17 —> Fehler Nr.3 & ein klasse Trick, vom Veranstalter – vielen Dank fürs Reinlegen! Mit der letzten Seite, und den letzten beiden Aufgaben, kamen wir wieder nach Radevormwald. Das Thema Kreisel riss nicht ab. Wir mussten genaustens zählen, damit wir Strich 7 und den Punkt in die richtige Reihenfolge bekamen. Klappte ganz gut.

Mit minimalen Zeitdruck ging es Richtung Ziel. Rainer fand im letzten Abschnitt keine Schwierigkeit. Ich half ihm kurz auf die Sprünge und wies ihn darauf hin, dass Strich 7 unterbrochen war. Treudoof folgten wir Team Bleeke/Zeuner. Die waren auch alles so wie wir gefahren, was in unseren Augen richtig war. Leider hatten die beiden genauso wenig gesehen, dass zwischen Strich 4 und Pfeil 5 die Eisenbahn die Straße zu macht. Veranstaltermarkierung und somit Fehler Nummer 4.

Die Eisenbahn macht die Straße zu – vierter Fehler

Zeit hatten wir auch benötigt und das nicht gerade knapp. 60 Minuten Karenz und damit waren wir noch im Mittelfeld – was die Zeit betrifft.

Zielankunft. 130km Fahrt haben an Rainer (links) und Adrian deutlich Spuren hinterlassen.

Im Ziellokal angekommen, mussten wir erstmal einen spontanen Striptease einlegen. Gefühlte 30 Grad im Restaurant, eine Atmosphäre wie in der Sauna. Da musste der Koch noch nicht mals seinen Herd anschmeißen, er hätte seine Schnitzel einfach in die Luft halten können, die wären auch so gar geworden. Das Essen schmeckte trotzdem – wenn man es dann bekam. Ein N-Team neben uns hatte schon vor mehr als einer halben Stunde bestellt, aber noch nichts erhalten. Selbst nach erneuter Bestellung kam nichts. Gefrustet gingen die beiden davon, hielten noch kurz an den Ergebnissen an und prompt, als sie gehen wollten, kam ihr Essen. Der Service war jetzt nicht schlecht, und das Erlebnis von dem N-Team hoffentlich eine Ausnahme, aber oft irrten die Kellnerinnen umher und wussten nicht, wer, wo, was bestellt hatte. Tischnummern könnten diese Problem eventuell lösen 😉

Eine Siegerehrung gab es auch noch. Dauerte zwar (Ankunft von uns 20:10 – Siegerehrung 23:30), aber es gab auch ein paar Sachen, die annulliert worden sind. Das kostet dem Veranstalter leider immer wieder Zeit.

4 Teams in B/C hatten 4 Fehler und so war die Zeit entscheidend. Hier ziehen wir oft den Kürzeren, da wir die Aufgaben zusammen durchgehen, was Zeit kostet. Diesmal hatten wir aber Glück. Es reichte zwar nicht für Platz 1, welcher an Thomas/Walter ging, aber Platz 2 sollte uns gehören. Nur 11 Minuten fehlten uns auf Platz 1, auf Platz 3 (Bleeke/Zeuner) hatten wir 10 Minuten Vorsprung. Der unglückliche vierte Platz ging an Steffan/Wörner mit 13 Minuten Rückstand. Unglücklich vor allem, weil das Team 5m vor dem Ziel den Sieg verschenkt hatte. Die Wendekontrolle 58 fehlte zum Sieg.

Annette Schoder und Dieter Voß waren mit Platz 7 in der Klasse und Platz 11 im Gesamt gut bedient. OE 1 lief mit 2 Fehlern ganz gut, in OE 2 kamen leider 7 weiter dazu. Immerhin 0 Minuten Karenz! Aber wie sagte Michael Thomas so schön: „Keiner Wunder, wenn man die Hälfte der Fahrt auslässt.“ 😛
Andreas Jäkel und Reiner Liese kamen in der Klasse N auf Platz 11 von 15.

In der Mannschaftswertung wurde die RGO Fünfter von 6 Teams.

Am 27.04. geht es weiter in Rehburg. Bis dahin werden wir uns von dem Schleudertrauma erholen, welches uns bei der Fahrt der 1000 Kreisel heimgesucht hat 😉

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62. Ori des MSC Heiligenhaus 30.März 2019

Bericht von vom 8. April 2019

Bei grauenhaft sonnigem Wetter ging es gestern nach Wahlscheid in den Aueler Hof. Das Team um Hans Grützenbach hatte zur 62. Heiligenhauser Ori eingeladen. Das hieß für uns, dass wir von Aufgabe 1 an hellwach sein mussten. Schließlich hat sich Hans in den letzten Jahren den Ruf erarbeitet, einfache Fahrten zu machen, bei denen meist 1 Fehler tödlich sein kann. Vor vielen Jahren hatten wir direkt den ersten Stempelposten falsch angefahren und waren mit diesem einem Fehler irgendwo im Mittelfeld verschwunden. Das sollte tunlichst vermieden werden.

Die Fahrt fing bei uns schon am Donnerstag an. Rainer hatte mich angerufen und fragte, was Hans denn wohl so raucht, wenn er den Fahrerbrief schreibt. Er meinte damit die Punkte 13 & 14 in der Aufgabenstellung. Hier ging es um Striche in geraden und ungeraden Aufgaben, Punkten mit Zahlen, Punkten mit Buchstaben. Viel In-Put mit vielen Möglichkeiten, es während der Fahrt falsch zu machen oder zu vergessen.

Ein weiteres Problem stellte die Konkurrenz dar. Die „einfachen“ Fahrten des MSC Heiligenhaus locken selbstverständlich viele Starter an und so hatten sich in B/C 19 Teilnehmer eingefunden. Alle Klassen zusammen kamen auf 65 Teams. Entsprechend voll waren sowohl Parkplatz, als auch Aueler Hof. Die Bedienung kam vor dem Start leider nicht hinterher und einige Teilnehmer mussten ohne Kuchen und Getränken auskommen. Abends lief es zum Glück aber besser. Die Fahrerbesprechung soll Gerüchten zufolge ganz gut abgelaufen sein. Ich kam erst nach 15 Uhr an, da ich noch Tanken war und mich mit der Zeit verkalkuliert hatte. War aber egal, da wir Startnummer 38 hatten und vor dem Start noch genügend Zeit war, um uns einzurichten.

Bei dem ersten Blick über die Aufgaben fiel auf, dass Punkt 13 & 14 oft vorkam. In fast jeder Aufgabe tummelte sich ein Punkt mit Zahl oder Buchstabe und das Niveau war direkt recht hoch. Wie ließen uns entsprechend Zeit, da man Punkte auch einlinig an-/abfahren durfte, was nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich war. In Aufgabe 2b und 3 sammelten sich die ersten Teilnehmer zusammen. Hier gab es ein kleineres Industriegebiet, welches nicht in der Karte war. 6 Chinesen nach Natur ließen uns kreisen. Sie galten bis zum nächsten Abzweig und so mussten wir zum A in Aufgabe 3 messen. Drei Möglichkeiten hatten wir gefunden, allesamt relativ knapp. Leider endete die für uns kürzeste Möglichkeit vor einem Sperrschild – ohne Kontrolle. Zu allem Überfluss fuhren Whisky und Andy eine ganze andere Möglichkeit. Erste Unsicherheiten kamen auf, aber wir nahmen instinktiv die zweite Möglichkeit. Was aber auch daran lag, dass 2 weitere B/C Teilnehmer dort herfuhren 😉

In Aufgabe 7 und 8 hatten wir zeitliches Glück. Nachdem wir auf einem Parkplatz hinter Eitorf die nächste Aufgabe ausarbeiten wollten, hielt neben uns Whisky. Er hatte gerade mit Hans telefoniert, da die Aufgabe so nicht zu lösen war. Für uns ein zeitlicher Vorteil, für die frühen Startnummen war das leider Pech. Reimund Tietz erzählte mir hinterher im Ziel, dass sie dort mindestens 15-20min rumgekurvt sind. Aufgabe 8 war für uns die größte Schwierigkeit. Man musste immer wieder nachlesen, welcher Strich, welche Eigenschaft hatte. Rainer kam dabei kurzzeitig Dampf aus den Ohren. Da waren wir froh, als wir eine Aufgabe später den versteckten E-Chinesen fanden. Auch danach ging es gut voran: In 10 & 11 gab es, die von uns geliebten, Halbpfeile. Mit Aufgabe 15 kamen wir wieder ins Startgebiet. Einen Strich aus Aufgabe 1 mussten wir noch unterbrechen und schon fanden wir uns nach 4 Stunden im Aueler Hof wieder. Die Fahrt kam uns aber um einiges länger vor. Schon nach 2 Stunden hatten wir das Gefühl fertig zu sein, dabei waren wir gerade mal in Aufgabe 7.

Rainer hatte schon während der Fahrt prophezeit, dass Michael Thomas im Ziel auf uns warten würde, um uns unsere Fehler unter die Nase zu reiben. Das macht er schließlich schon seit Jahren so. Wir wurden nicht enttäuscht…

Michael meinte nur, dass Rainer genauer hinschauen sollte. Er bezog sich damit auf das ominöse b in Aufgabe 14. Unser einziger Fehler – aber ein fraglicher Fehler. Auf der einen Seite ist es natürlich ärgerlich, dass wir wegen so einer Sache 1 Fehler gemacht haben. Auf der anderen Seite gibt es auch einige Teilnehmer, die dieses b als ein b gesehen haben. Wir haben es während der Fahrt nicht gesehen, weder als b noch als Teich. Daher können wir damit leben. Jedoch sorgte dieses b für den Rest des Abends bei allen Teilnehmern für reichlich Diskussion.

(rechts neben dem Ortsnamen „Birk“ kann man ein b erkennen oder auch nicht. Gerüchten zufolge soll dort ein bekannter Angelteich liegen 😉 )

Mit einem Fehler waren wir zwar punktgleich mit Platz 2 und 3, aber zeitlich hatten wir das Nachsehen. Wir hatten 63 Minuten Karenz in Anspruch genommen, das Team Kettler/Sieper 28 Minuten, Heinen/Beckers 27 Minuten. Platz 1 ging nach Darmstadt an Gudrun Wörner und Bernhard Steffan mit 0 Fehlern und 62 Minuten Karenz.

Auch in A/AK war die RGO vertreten: Hier ging der Gesamtsieg an Monika Schmidt und Dieter Jokisch – 9 Minuten Vorsprung auf Platz 2. Glückwunsch! Mit Platz 8 in der Klasse und Platz 14 im Gesamt mussten sich Annette Schoder und Dieter Voß zufrieden geben. Wobei zufrieden werden die Beiden sicher nicht sein. In der Klasse N hatten sich auch einige RGO Kollegen eingefunden, leider allesamt ohne größeren Erfolg.

Positiv zu erwähnen ist noch, dass abends der Service im Aueler Hof wieder einwandfrei war. Es gab genügend Personal und auch das Büfett fiel für 12€ reichhaltig und lecker aus. Dank an das Heiligenhauser Team für eine gut organisierte Fahrt und eine zügige Auswertung. Bei 65 Teilnehmern ist es nicht selbstverständlich, wenn 2 Stunden nach Zieleinkunft schon die Siegerehrung läuft.

Nächste Woche geht es nach Wermelskirchen zur Fahrt der Verantstaltergemeinschaft Remscheid.

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33. Ori Rund um den Indemann 09. März 2019

Bericht von vom 13. März 2019

Beifahrer ohne Daumen gesucht!

Bericht von Adrian Witte
Samstag ging es zum zweiten West-OM Lauf des Jahres. Die MSC Huchem Stammeln hatte zu „Rund um den Indemann“ eingeladen. Start und Ziel war, wie schon im letzten Jahr und bei diversen Oldtimerfahrten, direkt unter dem Indemann. 50 Teams hatten sich hier eingefunden. Ob dieses Jahr die Startplätze limitert waren, weiß ich leider nicht. In Vergangenheit waren schließlich mehr Teams am Start. Weiterlesen »

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35. NAC-Winter-Ori 02. Februar 2019

Bericht von vom 5. Februar 2019

Ori-Saison 2019: Wäre, hätte, wenn und aber.

Bericht von Adrian Witte

Wenn wir schon die Anfahrt zum Startlokal nicht fehlerfrei hinbekommen dann sollten wir uns doch fragen, ob Oris noch das richtige Hobby für uns sind…
Aber der Reihe nach: Start war bei mir in Bergisch Gladbach. Von da aus ging es nach Leichlingen zu meinem Bruder. Mal eben kurz „Hallo“ sagen und die Kinder ärgern. Hier hätte ich eigentlich den Beifahrer tauschen können aber der 2jährige von meinem Bruder wollte lieber mit Duplo spielen. Ist vielleicht auch nicht die schlechteste Entscheidung, wenn man die Wahl hat zwischen Duplo und einer Ori beim NAC

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Siegerehrung West-OM und BOM 2018 am 26. Januar 2019

Bericht von vom 31. Januar 2019

Die Federführung der West-OM und BOM hatte wie jedes Jahr in das Haus Klippenberg geladen.
Rainer Witte führte in gewohnter Weise durchs Programm und hatte sich die ganze Saison über alles Mögliche über die Teilnehmer notiert. So lockert er die Ansagen zur Ehrung immer wieder mit Anekdötchen auf. Änderungen im Reglement der West-OM gibt es für die kommende Saison nicht. Auf die bewährte Programmabfolge konnten wir uns diesmal auch wieder verlassen.

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Ori „Rund um die Rehburger Berge“ 25.08.2018

Bericht von vom 30. August 2018

Für dieses Jahr entschloss sich der MSC Rehburg, seine Ori um zwei Monate zu verschieben, warum auch immer. Meine Bedenken, dass dies dem Verein Starter kosten würde – schließlich fanden am selben Tage die Raiffeisen Classic des AC Hamm/Sieg, die Historische Klingenfahrt der MSG Solingen und die Arnsberger ADAC Classic des AMC Arnsberg statt – erwiesen sich als unbegründet. Fast keiner der potentiellen Starter blieb der Rehburger Fahrt fern und Ulli Bleeke war mit seinen 29 Startern vollauf zufrieden.
Beim Schreiben dieses Titels erinnerte ich mich, in relativ ebener Gegend gefahren zu sein, weshalb in aller Welt heißt es denn „Um die Rehburger Berge“? Weiterlesen »

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Siegerehrung West-OM und BOM 2017 am 20. Januar 2018

Bericht von vom 25. Januar 2018

Rainer Witte führte in gewohnter Weise durchs Programm und hatte wieder jede Menge Infos über die Sieger und Platzierten gesammelt. Änderungen im Reglement der WestOM gibt es für die kommende Saison nicht. Auf die bewährte Programmabfolge konnten wir uns diesmal auch wieder verlassen. Weiterlesen »

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Siegerehrung West-OM und BOM 2016 am 28. Januar 2017

Bericht von vom 11. Februar 2017

Die Federführung der WestOM und BOM hatte wie jedes Jahr in das Haus Klippenberg geladen.

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Rainer Witte und Michael Thomas führten in gewohnter Weise durchs Programm und hatten wieder jede Menge Infos über die Sieger und Platzierten gesammelt. Änderungen im Reglement der WestOM gibt es für die kommende Saison nicht. Auf die bewährte Programmabfolge konnten wir uns diesmal auch wieder verlassen. Weiterlesen »

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8. Ori Obere-Nahe Wolfersweiler 04.06.2016

Bericht von vom 11. Juni 2016

Im näheren Umkreis unseres Wohnortes gab und gibt es Ories mit Schotteranteil, Ories auf befestigten Feldwegen, Ories ohne Ampeln, Ories in Industriegebieten, Ories mit tollen Fahrtunterlagen und Ories mit schneller Siegerehrung, kurzum anspruchsvolle Ories, alles schon dagewesen und selbst erlebt. Warum in aller Welt sollten wir dann am 4. Juni zweieinhalb Stunden Anfahrweg pro Richtung auf uns nehmen und ins Saarland fahren? Weiterlesen »

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